Jeder Mensch ist ein
beschenktes
Geschenk
Achtsamkeit
+
Dankbarkeit
+
Demut
Meine Haltung
ist Achtbarkeit.
Laut frühhochdeutschem Wörterbuch “Ansehen, Würde, Wertschätzung, insbesondere von Personen hohen Standes”. Im Neudeutschen wird es nicht mehr verwendet. Für mich impliziert dieses Wort drei Haltungen, die in meiner Arbeit eine zentrale Rolle spielen:
Achtsamkeit
im Sinne einer wachen, urteilsfreien Gegenwärtigkeit. Sie ist Ausdruck innerer Bereitschaft, dem anderen wirklich zu begegnen – nicht als Objekt, sondern als von Gott geliebtes Gegenüber wertzuschätzen.
Dankbarkeit
als Haltung, die den anderen als Gabe erkennt – unabhängig von seiner Funktion, seiner Geschichte oder seinen Symptomen. Diese Dankbarkeit nährt sich aus dem christlichen Menschenbild, das in jedem Menschen ein Ebenbild Gottes sieht – auch, oder gerade dann, wenn sein Leben von Brüchen, Schuld oder Schmerz gezeichnet ist.
Demut
Das Anerkennen Gottes und die Bereitschaft sich selbst in seinem Licht zu sehen, ist ein Zeichen der Demut. Demütige Menschen erkennen ihre Abhängigkeit von Gott und verstehen ihre Talente als Geschenk – als etwas, das ihnen anvertraut wurde.
Jeder Mensch ist ein beschenktes Geschenk.
Achtsamkeit heißt,
dem Gegenüber mit Offenheit,
Respekt und Demut
zu begegnen.
Psychosoziale Beratung
- Beratung in Lebenskrisen
- Suchtberatung
- Angehörigengespräche
- Paargespräche
Ablauf
In meiner beraterischen Tätigkeit arbeite ich nach der psychoanalytisch-interaktionellen Methode.
Ziel ist es, verborgene Konflikte, Übertragungen und Gegenübertragungen zu erkennen und sie bewusst zu machen. Durch die Aufdeckung und Verarbeitung dieser unbewussten Prozesse können neue Handlungsweisen erlernt werden.
Der erste Termin ist darauf ausgelegt, einen umfassenden Einblick in den Beratungsprozess zu geben und einander kennenzulernen. Ich nehme mir Zeit, um Ihre persönliche Situation sowie die Herausforderungen und Ziele, die Sie in die Beratung führen, detailliert zu besprechen.
Diese Bestandsaufnahme hilft mir, ein klares Bild zu gewinnen und mögliche Schwerpunkte für die Beratung zu identifizieren.
Die Anzahl der benötigten Termine ergibt sich dabei flexibel aus den Gesprächen und Ihrem individuellen Bedarf. Sie entscheiden eigenständig über die Frequenz und Dauer der weiteren Beratung.
Kosten
Die Behandlungspreise sind Selbstzahler-Preise. Die Kosten werden nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.
Ich bin Mitglied im Christlichen Netzwerk “leben:helfen e.V.” Sollte es Ihnen nicht möglich sein, für die Kosten aufzukommen, schreiben Sie mich an! Mit Hilfe des Netzwerkes finden wir unter gewissen Voraussetzungen eine Lösung!
Als Selbstzahler genießen Sie Anonymität. Behandlung und Diagnose werden nicht in öffentlichen Datenbanken erfasst. Diese Anonymität schützt Sie z.B. bei Verbeamtung, Abschluss Lebensversicherungen usw.
Transparenz, Diskretion und individuelle Wege – das ist mir wichtig. Wenn Sie Fragen zu den Kosten oder zur Finanzierung haben, nehmen Sie einfach Kontakt mit mir auf.
Einzelgespräche 50 Min: 80€
Paargespräche 90 Min: 120€
Sucht kommt nicht von Drogen,
sondern von betäubten Träumen,
verdrängten Sehnsüchten,
verschluckten Tränen und
erfrorenen Gefühlen.
(Bilstein & Voigt-Rubio)
Sucht
beginnt selten mit einer Entscheidung – oft beginnt sie leise, fast unbemerkt. Umso wichtiger ist es, früh hinzuschauen, Bewusstsein zu schaffen und Schutzfaktoren zu stärken.
Als erfahrene Suchttherapeutin biete ich individuelle und zielgruppengerechte Angebote zur Suchtprävention – mit Herz, Verstand und auf Wunsch auch tiergestützt mit meinem Therapiebegleithund “Kurt”.
Meine langjährige Arbeit mit suchtgefährdeten und -erkrankten Menschen zeigt mir immer wieder, wie entscheidend frühe Impulse sein können.
Ich gestalte Präventionsangebote für:
- Schulen – altersgerechte Workshops, Projekttage oder Fortbildungen für Lehrkräfte
- Vereine & Institutionen – Impulsvorträge, Gruppenformate oder Gesprächsangebote
- Einzelpersonen & Familien – präventive Beratung und Begleitung bei ersten Fragen oder Unsicherheiten
Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Angst vor der Sucht, sondern die Stärkung des Selbstwirksamkeit, der Beziehungsfähigkeit und der inneren Widerstandskraft.
Suchtprävention
Im Mittelpunkt steht dabei nicht die
Angst vor der Sucht, sondern die
Stärkung der Selbstwirksamkeit, der
Beziehungsfähigkeit und der inneren
Widerstandskraft.
Tiergestützte Pädagogik
Tiere begegnen uns vorurteilsfrei – sie urteilen nicht, sie werten nicht. Genau darin liegt ihre besondere Stärke. In der tiergestützten Pädagogik öffnet mein Therapiebegleithund Kurt einen Raum für neue Erfahrungen, Beziehung, Vertrauen und Selbstwirksamkeit.
Ob in Einzelsettings oder Gruppen – Kurt begegnet jedem Menschen mit Offenheit und einer Prise Neugier. Besonders Kinder und Jugendliche profitieren von seiner einfühlsamen, klaren Art.
Jedes Angebot wird individuell auf die Bedürfnisse und Zielsetzungen der Teilnehmenden abgestimmt.
Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Ihnen ein passendes Format zu entwickeln – tiergestützt, achtsam und mit Herz.
Walk & Talk mit Kurt
Manchmal fällt es schwer, über belastende Themen zu sprechen – besonders in einem geschlossenen Raum mit starrer Sitzordnung. Beim Gehen in der freien Natur entsteht eine andere Gesprächsatmosphäre: Die Bewegung bringt nicht nur den Körper, sondern auch Gedanken und Gefühle in Fluss. Der Blick richtet sich in die Landschaft und nicht auf das Gegenüber – das kann das Sprechen erleichtern und den Druck herausnehmen.
Kurt, mein Therapiebegleithund, ist dabei mehr als nur ein Begleiter. Mit seiner lebendigen, freundlichen Art schafft er Nähe, ohne zu fordern. Viele Menschen fühlen sich in seiner Gegenwart sicherer und entspannter – er wirkt wie ein Eisbrecher und öffnet oft den Raum für tiefere Gespräche. Seine Anwesenheit kann Trost spenden, innere Spannungen lösen und emotionale Prozesse begleiten.
Unsere Walk & Talk-Termine sind flexibel und richten sich ganz nach Ihren Bedürfnissen.
Schreiben Sie mich gerne an!





